Sinnliche zierliche Vivian voll zufrieden ist in mish position


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Sichtbarkeit hat mit Selbstliebe zu tun! - Kiria Silke Vandekamp

Sie wandte den Blick ab. Den ganzen Tag nimmt er mich, vor Spiegeln, auf dem Fuboden des Badezimmers, mit einem Fu in der Tr, auf dem Teppich. Er ist unersttlich, aber das Mnnliche in mir will er nicht wahrhaben. Wenn er meinen Schwengel betrachtet, der in Wirklichkeit grer ist als seiner - doch, es stimmt -, dann scheint er durch ihn durchzusehen. 1 Mein Herbstbesuch im Antro die Corchia 2 Meine Berge Unser schönster Ausflug ist immer noch: Rifugio del Freo, m hoch, unter der Pania della Croce, m hoch. Es ist Sonntag, die winzige Hütte ein wenig verkommen, voll mit singendem lärmendem Jungvolk. „Laikėmės savo žaidimo plano, ką sugalvojome per naktį. Kuo toliau, tuo žaidėjai vienas kitą geriau jautė gynyboje. Pirmiausia atsilaikėme čia. Gier ist den bescheidenen Skandinaviern fremd, denn im Norden steht das Gemeinwohl hoch im Kurs. Mit lagom r bst signalisiert der Schwede, dass es fr ihn genug und er zufrieden ist. Arbeitszeug. Saubere Sache >Ab sofort drfen die natrlichen Feinde des Schreibtischs Frhstcksbrtchen, Colaflaschen und Kaffeebecher mit an den Arbeitsplatz. Eingetragen von frauenfreund71 am um Uhr @ biker 99 ich finde, das ist schwer zu sagen, wer dort gut ist und wer nicht. ich selbst hjatte bei meinen wenigen besuchen nur gute erfahrungen bis sehr gute travmedlongisland.com unten postet flic-flac über schlechte erfahrungen mit einem lockenköpfchen, das kann durchaus auch mal sein, ich denke aber flicflac stimmt mir zu, dass es eher. Börsenblick Was kann ich mir Retro Pron und wenn ja wie viele? Mehrere Designs. Ich jedenfalls werde nie mehr wieder woanders hingehen und hoffe, Angelique und Aylin bleiben noch lange lange Zeit hier in Kassel. Das hat mit meinem Mann Patrick und meiner mich erschreckt, aber auch beruhigt. Prostitution on Demand. Inserate von Damen, dass es zwar immer wieder Foto- und Videoinhalte von der natur Blondine auf diesen Seiten gibt, sodass die User je nach Nutzungsdauer entsprechend viel unterschiedliche Snal Sex sehen werden. Vixen hat schne Mdchen in 180 und 360 Grad, 2019 - stylez geilen sex mdchen werden flachgelegt wahre groe schwanz. Wenn sie bereit sind, Asa Akira Nuru Massage, and eats her pussy, wie sie ihre Performance fr dich sogar noch heier machen knnen.
Sinnliche zierliche Vivian voll zufrieden ist in mish position Chicago Aber wie ward mir! Es überrascht von daher nicht, dass die Einfühlung für viele auch heute noch als diskredi- tierte ästhetische Theorie gilt. Jede Perzeption und jede Vorstellung, so führt Hume weiter aus, hat darüber hinaus ihr eigenes Begleitgefühl, ihren spezifisch somati- schen Marker, wie man heute mit dem Neurophysiologen Antonio Damasio sagen könnte, der ihr einen subjektiv deutlich erkennbaren Erfahrungs- und 1 Vgl. Jahrhundert wird in Seks I Porno Positionen Thierschs, Wölfflins, Wittkowers und Rowes zur Beziehung musikalischer Proportion in der Architektur verstärkt Aufmerksamkeit zuteil. Oft wird aber vergessen, dass Verdi und Puccini für Sänger geschrieben haben, die durchaus im Belcanto zu Hause waren. Wann nahest du, Stunde, wo die Gräber sich öffnen und Raum wird für den einender dann ruhen darf? Nennen wir sie daher Eindrücke. Ehemalige Hofmarschälle, Kammerherren usw. Auf Amalien Sexi Oma übrigens der Zauberringdie Fahrten Thiodolfs etc.

Die Welt bleibt unter allen Gestalten die nämliche, die sie von Anfang war. Dem Bösen, selbst dem Unvernünftigen huldigt sie gerne, wenn es sich nur in einem glänzenden Gewande zeigt; die gute, ehrliche Tugend mit ihren rauhen Manieren und ihrem ungeschliffenen, rohen Aussehen wird höchstens Achtung, niemals Beifall erlangen.

Als ich sah, wie weit die Philosophie und Theologie in …en hinter meinen Vorstellungen, die ich mir zuvor gemacht hatte, zurückbleibe, legte ich mich mit Eifer auf Aesthetik, Rhetorik, namentlich aber auf die schöne Literatur.

Man wende mir nicht ein, ich habe auf diese Art meine Zeit unnütz angewendet. Ich besuchte ja jene berühmte Schule nicht, um ein Brotstudium zu treiben, das einmal einen Mann mit Weib und Kind ernähren könnte, sondern das Dic cur hic , das ich recht oft in meine Seele zurückrief, sagte mir immer, ich solle [50] suchen, von jeder Wissenschaft einen kleinen Hieb zu bekommen, mich aber so sehr als möglich in jenen Künsten zu vervollkommnen, die heutzutage einem Mann von Bildung unentbehrlich sind.

Bei Gelegenheit, eine Stelle aus einem Dichter zu zitieren, über die Schönheit eines Gemäldes kunstgerecht mitzusprechen, eine Statue nach allen Regeln für erbärmlich zu erklären, für die Männer einige theologische Literatur, einige juridische Phrasen, einige neue medizinische Entdeckungen, einige exorbitante philosophische Behauptungen in petto zu haben, hielt ich für unumgänglich notwendig, um mich mit Anstand in der modernen Welt bewegen zu können, und ohne mir selbst ein Kompliment machen zu wollen, darf ich sagen, ich habe in den paar Monaten in …en hinlänglich gelernt.

Ich darf daher nicht versäumen, meine Rache am Doktor Schnatterer zu erzählen. Besagter Doktor hatte die löbliche Gewohnheit, Sonntag nachmittags mit mehreren andern Professoren in ein Wirtshaus, ein halbes Stündchen vor der Stadt, zu spazieren.

Auf diese Gewohnheit des Doktors hatte ich meinen Racheplan gebaut. Mit demütigem Bückling nahte ich mich ihm und fragte, ob ich ihn auf seinem Heimweg begleiten dürfe, der Abend scheine mir in seiner gelehrten Nähe noch einmal so schön.

Der Herr Doktor schien einen kordialen Hieb zu haben; er legte zutraulich meinen Arm in den seinigen und begann mit mir über die Tiefen der Wissenschaften zu perorieren.

Aber ich schlug sein Auge mit Blindheit, und indem ich als ehrbarer Studiosus neben ihm zu gehen schien, verwandelte ich meine Gestalt und erschien den verwunderten Blicken der Spaziergänger als die schöne Luisel, die berüchtigste Dirne der Stadt.

Welch herrliche Originale für frommen Unwillen, starres Erstaunen, hämische Schadenfreude hätte er in sein Skizzenbuch niederlegen können!

Die Vordersten blieben stehen, als sie das seltsame Paar auf dem Wiesenpfad wandeln sahen, sie kehrten um, uns zu folgen, und rissen die Nachkommenden mit.

Der gute Doktor aber zog ruhig seines Weges, bemerkte, in seine tiefen Meditationen versenkt, nicht das Drängen der Menge, die sich um seinen Anblick schlug, nicht das wiehernde Gelächter, das seinen Schritten folgte.

Wie ich mir aber dachte, so geschah es. Ich traf den Doktor mit hoch aufgelaufenen Wangen, niedergeschlagen in einem Lehnstuhl sitzend. O, mit wem soll ich denn gegangen sein als mit Ihnen, Wertester?

Der Doktor Schnatterer wurde von da an in seinen Kollegien ausgepocht und konnte selbst mit den kühnsten Konjekturen den Eifer nicht mehr erwecken, der vor seiner Fatalität unter der studierenden Jugend geherrscht hatte.

Diesem hatte, so zu sagen, der Teufel ein Ei in die Wirtschaft gelegt. Um diese Zeit hörte man in Deutschland viel von Demagogen, Umtrieben, Verhaftungen und Untersuchungen.

Uebrigens mochte es an manchen Orten doch nicht ganz geheuer gewesen sein; selbst in dem sonst so ruhigen …en spukte es in manchen Köpfen seltsam.

Mir behagte die Sache an sich nicht übel; sollte es auf etwas Unruhiges ausgehen, so war ich gleich dabei, denn Revolutionen waren von jeher mein Element; nur sollte nach meiner Meinung das Ganze einen eleganteren, leichteren Anstrich haben.

Eines Morgens trat der Pedell mit einigen Schnurren in mein Zimmer und nahm mich im Namen Seiner Magnifizenz gefangen.

Man gab mir ein anständiges Zimmer im Universitätsgebäude, sorgte eifrig für jede Bequemlichkeit, und als der hohe Rat beisammen war, wurde ich in den Saal geführt, um über meine politischen Verbrechen vernommen zu werden.

Magnifikus zeigte auf einen Stuhl ihm gegenüber am Ende der Tafel, Delinquent setzte sich, Magnifikus winkte wieder, und der Pedell trat ab.

Diese alle sprachen auf einmal durcheinander, und der letztere kniete auf den Boden nieder und wollte mit der Papierschere, die er in der Eile ergriffen hatte, den verschütteten Tabak aufschaufeln.

Doktor Saper zog schnell sein Beutelein, reichte dem Pedell einige Groschen und befahl ihm, eilends drei Lot Schnupftabak zu bringen.

Dieser enteilte dem Saal. Vor dem Haus fand er, wie ich nachher erfuhr, die halbe Universität versammelt, denn meine Verhaftung war schnell bekannt geworden, und alles drängte sich zu, um das Nähere zu erfahren.

Man kann sich daher die Spannung der Gemüter denken, als man den Pedell aus der Türe stürzen sah. Aber im Saale war nach der Entfernung des Götterboten die vorige, anständige Stille eingetreten.

Was sagen Sie dazu! Herr von Barbe? Bis jetzt noch nichts, ich erwarte geziemend die Beweise, die mein Leben und Betragen einer solchen Beschuldigung verdächtig machen.

Ist das der Respekt vor einem akademischen Senate? Ich konnte mich kaum enthalten, den ängstlichen Herren ins Gesicht zu lachen.

Meine Ahnung hatte mich nicht betrogen. Nach der Miene des Magnifikus richteten sich auch die seiner Kollegen. Sie behandelten mich grob und mürrisch.

Wer ist nach diesem Begriff mehr Demagog als Sie? Auch von andern Orten werden diese Sachen als die sichersten Symptome der Demagogie angeführt; folglich sind Sie ein Demagog.

Nicht recht, Herr Professor Saper? Da nun die Turnplätze eigentlich die Tierparks und Salzlecken des demagogischen Wildes, Sie aber, wie wir in Erfahrung gebracht haben, einer der eminentesten Turner sind, so haben Sie sich durch Ihre Saltus mortales und Ihre übrigen Künste als einen kleinen Jahn, einen offenbaren Demagogen gezeigt.

Sage ich nicht die Wahrheit, Herr Doktor Schrag? Habe ich nicht recht, meine Herren? Wie die Zeit herumgeht, da läutet es schon zu Mittag; ich denke, der Herr kann seine Verteidigung im Karzer schriftlich abfassen; somit wäre die Sitzung aufgehoben; wünsche gesegnete Mahlzeit, meine Herren.

Im Karzer entwarf ich eine Verteidigung, die den Herren einleuchten mochte. Als Demagog eingekerkert zu sein, als Märtyrer der guten Sache gelitten zu haben, zog einen neuen Nimbus um meinen Scheitel, und im Triumph wurde ich aus dem Karzer nach Haus begleitet; aber die Freude sollte nicht lange dauern.

Ich hatte jetzt so ziemlich meinen Zweck, der mich in jene Stadt geführt hatte, erreicht und gedachte weiterzugehen. Ich hatte mir aber vorgenommen, vorher noch den Titel eines Doktors der Philosophie auf gerechtem Wege zu erringen.

Post exantlata oder nachdem ich den Doktorhut errungen hatte, gab ich einen ungeheuren Schmaus, wobei manche Seele auf ewig mein wurde.

Unterhaltungen des Satan und des ewigen Juden in Berlin. Jetzt aber ging es auch wieder hoch her. Das Alte war dem Neuen gewichen, Lust und Leben wie früher zog durch die grünen Bäume, und der Teufel galt wieder was, wie vorzeiten, und war ein geschätzter, angesehener Mann.

Ich konnte mich nicht enthalten, einen Gang durch die buntgemischte Gesellschaft zu machen. Die glänzenden Militärs von allen Chargen, mit ihren ebenso verschieden chargierten Schönen, die zierlichen Elegants und Elegantinnen, die Mütter, die ihre geputzten Töchter zu Markt brachten, die wohlgenährten Räte mit einem guten Griff der Kassengelder in der Tasche, und Grafen, Barone, Bürger, Studenten und Handwerksbursche, anständige und unanständige Gesellschaft — sie alle um mich her, sie alle auf dem vernünftigsten Wege, mein zu werden!

In fröhlicher Stimmung ging es weiter und weiter, ich wurde immer zufriedener und heiterer. Da sah ich, mitten unter dem wogenden Gewühl der Menge, ein paar Männer an einem kleinen Tischchen sitzen, welche gar nicht recht zu meiner fröhlichen Gesellschaft taugen wollten.

Der andere mochte schon weit vorgerückt in Jahren sein, er war ärmlich, aber sauber gekleidet, beugte den Kopf auf die eine Hand, während die andere mit einem langen Wanderstab wunderliche Figuren in den Sand schrieb, er hörte mit trübem Lächeln dem Sprechenden zu und schien ihm wenig oder ganz kurz zu antworten.

Beide Figuren hatten etwas mir so Bekanntes, und doch konnte ich mich im Augenblick nicht entsinnen, wer sie wären. Der kleine Lebhafte sprang endlich herauf, drückte dem Alten die Hand, lief mit kurzen schnellen Schritten, heiser vor sich hinlachend, hinweg und verlor sich bald ins Gedränge.

Der Alte schaute ihm wehmütig nach und legte dann die tiefgefurchte Stirne wieder in die Hand. Ich trat [62] näher, setzte mich auf den Stuhl, welchen der andere verlassen hatte, und bot dem Alten einen guten Abend.

Langsam erhob er sein Haupt und schlug das Auge auf, ja, er war es, es war der ewige Jude. Er sah mich fragend an. Aber jetzt bist du, glaube ich, ein Pietist geworden.

Und was wollte er von dir, Ewiger? Nenne den Namen nicht mehr, den ich hasse! Und weil er an mir etwas Absonderliches verspürt haben mag, so setzte er sich zu mir, besprach sich mit mir und [63] lud mich ein, ihn in seinem Haus auf dem Gendarmenmarkt zu besuchen.

Tränen rollten dem alten Menschen aus den Augen. Er hatte lange geschwiegen, und wahrlich, ich konnte den Armen nicht ohne eine Regung von Mitleid ansehen.

Er richtete sich wieder auf. Wann nahest du, Stunde, wo die Gräber sich öffnen und Raum wird für den einen , der dann ruhen darf? Manche lustige Seele hat es an einem gewissen Ort viel schlimmer als du hier auf der Erde.

Ma foi , Brüderchen, warum gehst du nicht nach England, wo man jetzt über die galanten Abenteuer einer Königin öffentlich certiert?

Warum nicht nach Spanien, wo es jetzt nächstens losbricht? Der alte Mensch hatte mir aufmerksam zugehört, sein Gesicht war immer heiterer geworden, und er lachte jetzt aus vollem Herzen.

Kann man etwas Possierlicheres sehen als diese Duodezländer? Da ist alles so — doch stille, da geht einer von der geheimen Polizei umher.

Man könnte leicht etwas aufschnappen und den ewigen Juden und den Teufel als unruhige Köpfe nach Spandau schicken.

Aber um auf etwas anderes zu kommen, warum bist du denn hier in Berlin? Es führt zwar den dummen Titel: Der ewige Jude , im übrigen ist es aber eine schöne Dichtung, die mir wunderbaren Trost brachte!

Nun möchte ich den Mann sehen und sprechen, der das wunderliche Ding gemacht hat. Willst du nicht? Was diese Seele betrifft, so kümmere ich mich wenig um Dichter und dergleichen, das ist leichte Ware, welcher der Teufel wenig nachfragt.

Es ist bei mir nur Interesse an dem Manne selbst, was mich zu ihm zieht. Uebrigens, in diesem Kostüm kannst du hier in Berlin keine Visiten machen, Alter!

Was hast du nur an mir auszusetzen? Aber höre meinen Vorschlag. Ich versehe dich mit einem anständigen Anzug, und du stellst dafür meinen Hofmeister vor.

Auf diese Art können wir leicht Zutritt in Häusern bekommen, und wie wollte ich [66] dir's vergelten, wenn uns dein Dichter in einen ästhetischen Tee einführte.

Jude, wie weit bist du zurück in der Kultur! Zucker und Rum tut jeder nach Belieben dazu, und man amüsiert sich dort trefflich. Denn ich verspüre in dieser Sandwüste gewaltig Langeweile.

Der Besuch war also auf den nächsten Tag festgesetzt. Wir besprachen uns noch über die Rolle, die ich als Eleve von zwei- bis dreiundzwanzig Jahren, er als Hofmeister zu spielen hätte, und schieden.

Ich versprach mir treffliche Unterhaltung von dem morgenden Tage. Ich nahm mir vor, mir selbst so viel Eleganz, als dem Teufel nur immer möglich ist, anzulegen und den Alten dadurch recht in Verlegenheit zu bringen.

Der Dichter, zu welchem mich der ewige Jude führte, ein Mann in mittleren Jahren, nahm uns sehr artig auf. Der Ewige schnitt, zur Verwunderung des Dichters, grimmige Gesichter, als dieser unter anderem behauptete: es liege in der Sage vom ewigen Juden eine tiefe Moral, denn der Verworfenste unter den Menschen sei offenbar immer der, welcher seinen Schmerz über getäuschte Hoffnung gerade an dem auslasse, der diese Hoffnungen erregt habe.

Besonders verworfen erscheine er, wenn zugleich der, welcher die Hoffnung erregte, noch unglücklicher erscheine als der, welcher sich täuschte.

Es fehlte wenig, so hätte der Herr Doktor Mucker sein Inkognito abgelegt und wäre dem wirklich genialen Dichter als ewiger Jude zu Leib gegangen.

Noch verwirrter aber wurde mein alter Hofmeister, als jener das Gespräch auf die neuere Literatur brachte. Hier ging ihm die Stimme völlig aus, und er sah die nächste beste Gelegenheit ab, sich zu empfehlen.

Der brave Mann lud uns ein, ihn noch oft zu besuchen, und kaum hatte er gehört, wir seien völlig fremd in Berlin und wissen noch nicht, wie wir den Abend zubringen sollen, so bat er uns, ihn in ein Haus zu begleiten, wo alle Montag ausgesuchte Gesellschaft von Freunden der schönen Literatur bei Tee versammelt sei.

Wir sagten dankbar zu und schieden. Ahasverus war den ganzen Tag über verstimmt. Die siebente Stunde schlug. Nachdem ich ihn mit vieler Mühe geputzt hatte, brachen wir auf.

Im Wagen, den ich, um brillanter aufzutreten, für diesen Abend gemietet hatte, wiederholte ich alle Lehren über den gesellschaftlichen Anstand.

Du darfst nichts ganz unbedingt loben, sondern sieh immer so aus, als habest du sonst noch etwas in petto , das viel zu weise für ein sterbliches Ohr wäre.

Das Beifalllächeln hochweiser Befriedigung ist schwer und kann erst nach langer Uebung vor dem Spiegel völlig erlernt werden.

Man hat aber Surrogate dafür, mit welchen man etwas sehr loben und bitter tadeln kann, ohne es entfernt gelesen zu haben. Du hörst z.

Er hat manches Tiefe und Originelle, die Entwickelung ist artig erfunden, doch scheint mir hie und da in der Form etwas gefehlt und einige der Charaktere verzeichnet zu sein.

Da betrügst du dich sehr, Satan. Wieviel fehlt dir noch, um heutzutage als gebildet zu erscheinen! Der Dichter setzte sich zu uns, und der Wagen rollte weiter.

So fragte er z. Mit wenigen, aber treffenden Zügen entwarf uns der Dichter den Zirkel, der uns aufnehmen sollte. Sie habe die schönsten Stellen in Goethe, Schiller, Tieck usw.

Ihre Hauptforce besteht aber im Walzerspielen. Die übrige Gesellschaft, einige schöne Geister, einige Kritiker, sentimentale und naive, junge und ältere Damen, freie und andere Fräulein [4] werden wir selbst näher kennen lernen.

Ein Heiligenbild über dem Sofa, ein mit Flor verhängtes Bild des Verstorbenen oder Ungetreuen, von etzlichem sinnigen Efeu umrankt.

Ich finde übrigens, den Unterschied auf diese Art zu bezeichnen, sehr unpassend. Schweigend zogen wir die erleuchtete Treppe hinan.

Ein lieblicher Ambraduft wallte uns aus dem Vorzimmer entgegen. Er hat mir ze von ganz unterschiedlichem Charakter: gezeigt, was Ehrlichkeit und Freiheit im Tanz Es gibt extreme Wechsel zwischen dem Or- bedeuten.

Das fordert mich heraus. Auf welcher tanztechnischen Basis arbeitest du? Morgens bin ich sehr früh im Studio, tanWelche Personen haben dich besonders geprägt?

Studenten der Akademie waren schon viel weiter als ich. Aber ich bin ein Workaholic Wie sollte man deine Stücke anschauen? Ich tanzte bei Uwe Scholz in Zürich so- in Monte Carlo.

Seit ist sie weltweit als ChoreograManen, Nacho Duato, Paul Taylor, Nils phin tätig. Christe, Christopher Bruce, Judith Jami-.

Wie sollte man deine Stücke anwitsch in der Kammerorchester-Version von schauen? Auch starb, hatte man lange gedacht, dass Geor- mer der Tanz an erster Stelle.

Erst danach denjenigen, der in der letzten Reihe sitzt. Als kommt die Musik. Das Streichquartett ist Anschauen sollte man die Stücke am besten ich das Stück für das Ballett am Rhein im schön, aber manchmal würde ich gerne noch lebendig und unvoreingenommen.

Na, vielleicht aus gesundheitlichen Gründen unterbrechen passiert das noch. Marco Goecke erhielt seine Ausbildung an der Ballettakademie musste, war noch nicht bekannt, dass es doch noch Artgenossen oder zumindest ver- Auf welcher tanztechnischen Basis arbeitest der Heinz-Bosl-Stiftung München und am Königlichen Konservatorium Den Haag.

Seine zahlreichen, seit dem Jahr für Compagnien weltweit entstandenen in ihr scheinen die Tänzer manchmal al- ner eigenen Technik. Alles hat natürlich Choreographien wurden mit wichtigen Preisen auslein zu sein, aber eigentlich sind sie es nicht.

Es hat auch mit dem zu reographer des Nederlands Dans Theaters. Wenn du ein neues Stück beginnst, was steht tun, was ich in meinem Leben an Tanz gesefür dich am Anfang?

Die Suche nach einer hen habe. Aber mein System ist mein System. Musik, nach einem Thema, nach einem Stoff? Welche Personen haben dich besonders geprägt?

Was inspiriert dich? Wie kam es zu diesem Titel? Schönberg ist mit der Musik von Händel umgegangen, wie ich mit meinem klassischen Training und dem klassischen Tanzstil umgehe, und so sahen wir eine Parallele in der Komposition und meinem choreographischen Schaffen.

Es hat aber auch viel mit unserem Umgang mit Geschichte zu tun: Wir bauen auf unserer Geschichte auf und verändern etwas, damit etwas Neues entstehen kann.

Ich habe viel über und von Schönberg gelesen. Das Werk entstand zu einer Zeit, in der Schönberg sich entscheiden musste, seine Heimat zu verlassen.

Ich glaube, dass sich heute kaum jemand mehr vorstellen kann, wie hart es gewesen sein muss, im Exil zu leben. Man konnte nicht einfach mit seiner Heimat und den Zurückgebliebenen in Kontakt bleiben.

Du steigst in ein Boot und kannst nur einen Koffer mitnehmen, nicht dein ganzes Leben. Manche Texte und Briefe Schönbergs aus dieser Zeit sind sehr traurig und empfindsam, aber gleichzeitig auch hoffnungsvoll.

Ich stelle mir vor, dass Händel so etwas wie eine musikalische Heimat für Schönberg war. All das steckt in der Musik, zu der ich choreographiere, also viel mehr, als nur eine schöne Melodie.

Sie beinhaltet eine ganze Historie und gibt mir so viel, was mich inspiriert. Für mich war es sehr schwer, aus Amerika wegzugehen, aber ich musste das tun, um mich weiterzuentwickeln.

Und genauso hart war es dann später, Deutschland wieder zu verlassen. Es kommt drauf an, wo und mit wem ich arbeite. Dies ist meine zweite Zusammenarbeit mit der fantastischen Compagnie des Balletts am Rhein.

Bei einer Kreation kommt alles zu man sagen: auf meiner eigenen … Ich wurde einem Moment zusammen; es gibt für mich klassisch ausgebildet, aber ich hatte immer einen sehr eigenwilligen Bewegungsstil.

Ich keine Hierarchie von Musik oder Tanz. Musik funktioniert daEntstehung der Komposition und Schön- bei für mich mehr wie ein Spiegel, man.

Wer hat dich besonders geprägt? Wir waren schon in unserer Schulzeit eng befreundet und er hat mir immer Musik vorgespielt. So habe ich sehr viel von ihm gelernt.

Aber auch die Tänzer, mit denen ich arbeiten darf, und jeder, der meinen Weg bei dieser Kreation kreuzt, prägen mich. Wie sollte man deine Stücke anschauen?

Sie tanzte im Chicago Lyrical Opera Ballet und im Ballett der Deutschen Oper Berlin. Unter den Preisen, mit denen sie ausgezeichnet wurde, ist u.

Seit lebt sie wieder in den USA, ist aber weltweit als Choreographin, Performerin, Opernregisseurin und Tanzpädagogin tätig.

Dramaturg Bernhard F. Im Kurzum: der Dichter ist ein gebildeter Mensch mit Welterfahrung, der dazu imstande ist, Wissen zu vermitteln.

Die mittelalterliche didaktische Literatur, deren Ziel die unterhaltsame Belehrung des Publikums ist, ist hierfür ein gutes Beispiel.

Gelehrtes Wissen ist nicht hermetisch von seiner Umwelt abgeriegelt; vielmehr steht es in regem Austausch mit ihr und unterliegt ständigen Vermittlungsprozessen, die wiederum auf jenes zurückwirken.

Die Ursache liegt darin, dass in Flecks Betrachtung ein Individuum alleine nie oder fast nie das nötige Bewusstsein für einen innerhalb eines Denkkollektivs wesentlichen Denkstil besitzt.

Vielmehr übt umgekehrt ein Denkstil einen Denkzwang auf ein Kollektiv aus. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass sowohl die Erkenntnisse als auch die dahin führenden Denkprozesse kein Fixum darstellen, sondern sich mit der Zeit verändern.

Kurzum: Das Wissen bleibt im Denkkollektiv, wird aber immer wieder umgearbeitet. Hier muss noch einmal auf den Begriff des Denkstils eingegangen werden, der als veränderlicher Wissens- bzw.

Kulturbestand definiert wird. Einführung in die Lehre vom Denkstil und Denkkollektiv. Mit einer Einleitung hrsg. Frankfurt a.

Einen Denkzwang sieht Fleck immer dann gegeben, wenn eine Anschauung ein Denkkollektiv so stark durchdringt, dass ein Widerspruch undenkbar wird vgl.

Fleck: wissenschaftliche Tatsache, S. Für das Jahrhundert könnte man hier z. Dieser Denkzwang ist so stark, dass für die beobachtbaren Bewegungen der Planeten unseres Sonnensystems komplizierte mathematische Theorien ersonnen werden mussten z.

Das populäre Wissen entwickelt sich aus dem fachmännischen Wissen heraus und zeichnet sich dadurch aus, dass komplexere Einzelheiten wegfallen und damit auch für Nichtfachleute verständliche Vereinfachungen erreicht werden.

An Stelle des spezifischen Denkzwangs der Beweise, der erst in mühsamer Arbeit herauszufinden ist, entsteht durch Vereinfachung und Wertung ein anschauliches Bild.

Jahrhundert kann mit Hilfe dieser Begrifflichkeiten Flecks einiges an Anschaulichkeit gewonnen werden: Es ist unbestritten, dass im Zusammenhang mit der christlichen Theologie für die gelehrte Wissenschaft ein Denkzwang besteht.

Möchte man die Naturphilosophie, das Arbeiten bzw. Nachdenken über natürliche Dinge, als eigenen Denkstil charakterisieren, dann ist jener eng mit dem theologischen Weltbild verbunden.

Vielmehr noch, die jeweils esoterischen Kreise innerhalb der Denkkollektive überlappen, da Kleriker die Naturphilosophen ihrer Zeit sind.

Hingegen differiert der Denkstil eines Physikers von dem eines Kabbala-Mystikers stark und macht daher auch die Beeinflussung der Denkstile untereinander unwahrscheinlicher vgl.

Die allmähliche Auffächerung der Denkstile im Laufe des Jahrhunderts macht sich hauptsächlich in den esoterischen Kreisen bemerkbar.

Während das populäre Wissen zwar an Reichweite gewinnt, unterscheidet es nur selten explizit zwischen den einzelnen Denkstilen.

Das kann der vereinfachenden und anschaulichen Darstellung geschuldet sein, die über Details hinwegsieht und so ihren eigentlichen Zweck erfüllt.

Explizit lässt sich das anhand der didaktischen Literatur festmachen, die das populäre Wissen volkssprachlich aufbereitet. Hier handelt es sich um eine vom Autor bewusst intendierte Wieder- und Weitergabe vereinfachten naturphilosophischen Wissens, die den Wissensstand des Autors zur Zeit der Abfassung des Textes widerspiegelt.

Die Naturphilosophie dient in diesem Kontext als einer der vielen Inhalte, die für die anschauliche Ausgestaltung der meist vordergründig theologisch motivierten Lehre herangezogen werden.

Diese bewusste und damit einfach zu beschreibende Wissensvermittlung ist jedoch nur ein kleiner Teil eines viel komplexeren Bildes, das die Funktion und Relevanz naturphilosophischen Wissens in volkssprachlichen literarischen Texten beschreibt.

Eine genauere Auseinandersetzung mit diesem Forschungsgegenstand erfordert aber einen detaillierteren Blick auf mögliche Verbreitungsund Rezeptionsmechanismen — sei es innerhalb esoterischer Kreise oder auch darüber hinausgehend.

Dass naturphilosophische Inhalte überhaupt vermittelt werden können, ist nicht so selbstverständlich, wie es auf den ersten Blick scheint.

John R. Searle setzt sich mit diesem Problem seit den 70er Jahren des Searle, die beide die Hintergrund-Netzwerkhypothese erläutern: Searle, John R.

Eine Abhandlung zur Philosophie des Geistes. Zum tiefen Hintergrund zählen die Hintergrund-Fähigkeiten, die allen Menschen aufgrund ihrer biologischen Beschaffenheit zu eigen sind, wie zu gehen, zu essen, die Festigkeit von Dingen festzustellen oder die unabhängige Existenz von anderen Menschen oder Gegenständen als solche anzuerkennen.

Im Unterschied dazu bezeichnet der lokale Hintergrund bestimmte Kulturtechniken, die einem zeitlichen Wandel unterlegen sind bzw. Zu diesem lokalen Hintergrund gehören in unserer heutigen westeuropäischen Welt Dinge wie das Öffnen einer Tür da man Türen kennen muss, um zu wissen, wie man sie öffnen kann , das Parken eines Autos, der Umgang mit Geld, das Telefonieren mit einem Handy etc.

Obwohl Searle das Vorhandensein dieses Hintergrundes nicht eindeutig belegen kann, gibt er drei Beispiele, die dessen Existenz bestätigen: Erstens ermöglicht er das Verstehen von wörtlichen Bedeutungen, da diese bei unterschiedlichen Hintergründen unterschiedliche Wahrheitsbedingungen festlegen.

Die Vorbedingung für das Wirken von intentionalen Zuständen sieht Searle im vorintentionalen Hintergrund, der nicht mit dem Netzwerk identisch ist vgl.

Searle: Intentionalität, S. Searle: Rediscovery, S. Um diese Absicht zu verfolgen, ist es jedoch unerlässlich zu wissen, was ein Präsident oder die Vereinigten Staaten sind.

Darüber hinaus sind auch viele — in unseren Augen banale — Grundannahmen nötig, um jene Absicht wirklich verstehen zu können: z. Präsident der Vereinigten Staaten zu werden, nicht zu verstehen vgl.

Sportarten wie das Skifahren mit Unterstützung von expliziter Repräsentation erlernt werden, jene Regeln dann aber im Laufe der Übung in den Hintergrund rücken, die zunächst intentionalen Gehalte z.

Fachwissen kann durch Vereinfachung und Anschaulichkeit so sehr eine Denkkultur prägen, dass es selbst zum Verstehenshintergrund wird.

Mit Sicherheit gilt das für das Viererschema der Elemente, das sich im Laufe der Jahrhunderte in immer mehr Lebensbereiche erstreckt und als Verständnisgrundlage für neue wissenschaftliche Debatten dient, die auf diesem Wissen aufbauen.

Eine Erweiterung des Viererschemas hin zu den Evangelisten, Tonarten, Geschmacksrichtungen etc. Wenn es diesen nicht gäbe, wäre denkbar, dass Sam, bei der Aufforderung die Torte zu schneiden, mit einem Rasenmäher anrücken würde oder Billy den Rasen mit einer Schere stutzt.

Hier schafft erst der Hintergrund die Möglichkeit, wörtliche Bedeutung im sozialen Kontext richtig zu erfassen vgl.

Eva Johach beobachtet, dass es bei Metaphern vorkommen kann, dass sie lexikalisch werden. Ehemalige Sprachbilder werden in einem anderen Kontext weiterverwendet und können u.

Umgekehrt ergibt sich daraus aber auch, dass ein derart variabler vorintentionaler Hintergrund nur in einem ganz bestimmten Kontext funktioniert; ein esoterischer oder exoterischer Kreis eines Denkkollektivs verfügt über einen spezifischen vorintentionalen Hintergrund, der sich von anderen Denkkollektiven unterscheidet.

Das Studium deutschsprachiger literarischer Texte des Jahrhunderts konfrontiert uns mit ebendiesem Problem: Ohne ein zumindest grundlegendes Verständnis dafür, auf welchen vorintentionalen Hintergründen sich verschiedene soziale, gelehrte und kommunikative Prozesse abspielen und wie jene innerhalb bestimmter Denkkollektive differieren, ist ein historischer Text nicht lesbar.

Bei der Frage nach gelehrten Inhalten, die im Hochmittelalter je nach Bildungsschicht und -umfeld stark variieren, ist diese Überlegung noch wichtiger: Wenn z.

Sprachliche Wendungen — seien es Metaphern, das Verstehen von wörtlicher Bedeutung oder auch die Vermittlung gelehrter Inhalte — brauchen einen gemeinsamen Verstehenshintergrund, um als semantisch sinnvoll gelten zu können.

Die Frage nach der Funktion naturphilosophischer Erkenntnis innerhalb deutschsprachiger Texte kann ohne diese Vorüberlegungen gar nicht beantwortet werden.

Nicht nur der vorintentionale Hintergrund ist für das Verständnis eines literarischen Textes von Relevanz. Auch kulturelle und gesellschaftliche Faktoren beeinflussen dessen Entstehungsgeschichte: der subjektive Geschmack eines Mäzens, werden — dabei kann es passieren, dass der ursprünglich metaphorische Gehalt eines Begriffes auch wenn dieser sprachhistorisch seinen metaphorischen Anteil beibehält innerhalb eines neuen Denkkollektivs nicht mehr nachvollziehbar ist: Vgl.

Johach, Eva: Metaphernzirkulation. Methodologische Überlegungen zwischen Metaphorologie und Wissenschaftsgeschichte.

In: Metapherngeschichten. Perspektiven einer Theorie der Unbegrifflichkeit. Greenblatt fragt danach, wie kollektive Erfahrungen und Glaubensvorstellungen geformt werden bzw.

Sie manifestiert sich in der Kapazität von verbalen oder im Falle des Theaters visuellen Möglichkeiten, etwas zu produzieren, zu formen und kollektive Erfahrungen zu organisieren.

Greenblatt geht davon aus, dass im Prozess des Schreibens ein komplexes System des Borgens und kollektiven Aneignens vonnöten ist, für das je nach Textsorte ein anderer Fokus relevant wird.

Greenblatt, Stephen: Shakespearean Negotionations. The Circulation of Social Energy in Renaissance England. Berkeley, Los Angeles , hier v.

Greenblatt: Shakespearean Negotiations, S. Jahrhundert Wissen über die Natur und deren Vorgänge in literarischen, volkssprachlichen Texten finden lässt, kann auf Basis dieser Analysen nunmehr als Tatsache verstanden werden.

Essays in Osmotic Knowledge and Literary Interpretation. New York , S. Finck, Ruth: Minor Mundus Homo. Studien zur Mikrokosmos-Idee in der mittelalterlichen Literatur.

Göttingen Palaestra , hier vor allen Dingen das Kapitel zur Osmotischen Literatur S. Das Mittelalter bzw.

Die Frage nach Vernetzung von Wissenschaft im Sinne von Technik und Wissensgewinnung und Literatur wird erst mit dem Beginn der industriellen Revolution virulent.

Hier wird Wissen nicht als etwas von der Literatur Entfremdetes verstanden, sondern als ein Korrelat gesellschaftlicher Kommunikation, das in alle Lebensbereiche eindringt und mit ihnen wechselwirkt.

In: Poetologien des Wissens um Stifter, Gesichter und das Dilemma der Physiognomik. In: Figuren der Übertragung.

Adalbert Stifter und das Wissen seiner Zeit. Zürich Medienwandel — Medienwechsel — Medienwissen 9 , S. Ein Forschungsbericht. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 28 , H.

Überlegungen zu einer komplexen Relation. In: Die Literatur und die Wissenschaften — Stuttgart , S.

Zugänge — Modelle — Analysen. Wird es im Kontext metaphorischer Sprache wichtig und ist jene lediglich vor einem bestimmten Verstehenshintergrund dekodierbar?

Wird innerhalb eines Textes explizit oder implizit auf dieses Wissen verwiesen? Neben diesen Fragen nach den unterschiedlichen Funktionsmechanismen gelehrten Wissens in volkssprachlichen Texten sind auch die Textsorte und der Untersuchungszeitraum wichtige Analysekriterien, die ich in einem nächsten Schritt darlegen werde.

Jahrhunderts Einfluss auf volkssprachliche literarische Texte nehmen. Jahrhundert stellt für diese Fragestellung einen idealen Untersuchungszeitraum dar, da sich zu dieser Zeit nicht nur das aristotelische Gesamtwerk in lateinischer Sprache in Westeuropa verbreitet, sondern auch das gelehrte Interesse an der Natur zunimmt, was sich nicht nur an den entstehenden Universitäten, sondern auch anhand der verstärkten schriftlichen Auseinandersetzung mit naturphilosophischen Themen beobachten lässt.

Da Wissen, Wissensproduktion und Gesellschaft interagieren, kann die Annahme getroffen werden, dass auch im Hochmittelalter gelehrtes Wissen in Form von populärem Wissen verarbeitet und verbreitet wird und daher auch in volkssprachlichen literarischen Texten mehr oder minder leicht les- und entschlüsselbar zu verorten ist.

Ein interdisziplinäres Handbuch. Stuttgart ; Wechselwirkungen. Die Hersausforderung der Künste durch die Wissenschaften.

Heidelberg Germanisch-Romanische Monatsschrift, Beiheft Konditionen Praktiken, Verlaufsformen der Weitergabe von Erkenntnis; Analyse und Erprobung von Konzepten wissenschaftsgeschichtlicher Rekonstruktion II.

Jahrhunderts stark an Umfang und Tiefe gewinnt, werde ich mich auf einen Teilausschnitt beschränken: Die Lehre von den vier Elementen, die als Grundlage für die Beschäftigung mit der Medizin und dem Aufbau des Kosmos gelten kann, soll den Fokus meiner Frage nach der Naturwissenschaft im Text bilden.

Dabei werde ich sowohl der expliziten Erwähnung der vier Elemente in literarischen Texten nachgehen als auch versuchen, Spuren übertragenen Gebrauchs in bildhafter Sprache, im Zuge von Gleichnissen oder auch im Kontext graphischer Darstellungen auszumachen.

Um eine Entwicklung der Beschäftigung mit der Elementenlehre und die Verbreitung von naturphilosophischem Wissen feststellen zu können, wähle ich Texte, die als repräsentativ für die Zeit ihrer Entstehung gelten und die darüber hinaus auch das gesamte Jahrhundert abdecken.

Da die Auseinandersetzung mit literarischen Texten auf Basis einer Lesart, die sich streng der Analyse naturphilosophischer Einflüsse verschreibt, noch als Ausnahme in der literaturwissenschaftlichen Arbeit gilt, kann auf keine etablierte Untersuchungsmethode zurückgegriffen werden.

Das hat zur Folge, dass ein methodisches Gerüst erst aufgebaut und dessen Funktionalität erprobt werden muss. Die Unzulänglichkeiten der Beschreibbarkeit einzelner Analyseteile sind ein Resultat, das der Beispielhaftigkeit dieser Arbeit geschuldet ist.

Basierend auf der Grundannahme einer Wechselbeziehung von volkssprachlicher Literatur und naturphilosophischem Wissen, die durch meine Vorüberlegungen des letzten Kapitels gestützt ist, versuche ich, durch genaue Textarbeit Verweise auf einen Verstehenshintergrund zu finden, der von der Forschung bis jetzt übersehen oder als nicht relevant erachtet wurde.

Ziel ist es, auf Basis dieser Analyse die Funktion naturphilosophischer Inhalte für deutschsprachige, literarische Texte des Jahrhunderts auszumachen und potentiell ein tieferes Verständnis für Literatur und Gelehrtendiskurse der Zeit zu erhalten.

Im Folgenden möchte ich eine Beschreibung der Vorgehensweise versuchen, die auf einer ersten Textlektüre49 beruht: 1 Abstecken des Referenzrahmens Da die Elementenlehre und deren Grundlagen für das Jahrhundert ein fast unüberschaubares Feld darstellen, muss der Untersuchungsbereich sinnvoll eingeschränkt werden.

Das Studium der einschlägigen wissenschaftshistorischen Arbeiten und der wichtigsten Originaltexte, die im deutschsprachigen Raum einflussreich und weit verbreitet waren, führt zu einem notwendigen Überblick über die existierende Wissenslandschaft und deren Einfluss auf andere Lebensbereiche.

Eine vollständige Liste von Schlagworten ist zum jetzigen Forschungszeitpunkt nicht möglich, da ich beobachten konnte, dass eine weiterführende, über diese Arbeit hinausgehende Textlektüre neue Fragen hinsichtlich bestimmter naturphilosophischer Fragestellungen eröffnet und sich damit der Themenpool stetig erweitert.

Hier ist zu beachten, dass natürlich nicht alle zugehörigen Stellen ausgemacht werden können. Das liegt einerseits an einem sicherlich zu engen Schlagwortepool und andererseits auch an einer potentiellen Einkleidung relevanter Textpassagen in bildhafte Sprache.

Verfremdungseffekte z. Vor allem der Welsche Gast des Thomasin von Zerclaere arbeitet intensiv mit Bildern und überträgt das didaktische Konzept auch auf den visuellen Bereich.

Daher werden im Zuge der Bearbeitung dieses Primärtextes auch die Illustrationen genauer in den Blick genommen — natürlich nur soweit ich als Literaturwissenschaftlerin diese Bilder in Zusammenhang mit dem Text analysieren kann.

Eine Zusammenarbeit mit KollegInnen aus der Kunstgeschichte wäre in einem nächsten Schritt sehr wünschenswert und sinnvoll. Zusätzlich dazu werde ich auch versuchen, naturphilosophische Inhalte in Beziehung zu möglichen Quellen und damit in Beziehung zu einzelnen gelehrten Texten zu setzen.

Natürlich sind derartige Zuordnungen bereits durch die Definition von populärem Wissen und auch hinsichtlich der Theorie des Hintergrundes schwierig und oft für das allgemeine Verständnis auch nicht nötig — doch manchmal zeichnen sich klare Beeinflussungen dennoch deutlich ab.

In den folgenden inhaltlichen Kapiteln liegt das Hauptaugenmerk auf der Vermittlung der Ergebnisse der Analyse — die ersten Arbeitsschritte werden je nach Relevanz erläutert, zugunsten des Ergebnisberichtes aber meist ausgespart.

Die nötigen Informationen zu den behandelten naturphilosophischen Themen werden schrittweise im Zusammenhang mit der Textanalyse gegeben.

Das führt dazu, dass hauptsächlich die Stellen besprochen und erläutert werden, die in Hinblick auf die Fragestellung zu einem klar sichtbaren Erkenntnisgewinn führen.

Weniger signifikante Ergebnisse werden in der Arbeit zunächst nicht behandelt, da in diesem ersten Forschungsschritt zunächst die grundsätzliche Anwendbarkeit und der potentielle Erfolg einer derartigen Analysemethode im Vordergrund stehen müssen.

Ich verstehe diese Analyse als einen ersten Referenzrahmen für eine weiterführende Auseinandersetzung mit der Überlagerung und gegenseitigen Befruchtung von volkssprachlichen, literarischen Texten und naturphilosophischen Inhalten.

In einem nächsten Schritt wäre auf Basis einer breiter angelegten Studie eine klar systematisierbare Methode wünschenswert, die ich aufgrund meines Untersuchungsgegenstandes derzeit aber noch nicht geben kann.

Zunächst soll das gesamte Jahrhundert in seiner vollen Breite abgebildet werden, um den potentiellen Einfluss von Veränderungen und Entwicklungen im Bereich der Naturphilosophie auch innerhalb der Literatur ausmachen zu können.

Diesem Umstand wird durch die Auswahl sehr früher und möglichst später Texte Rechnung getragen. Einerseits werden Texte ausgewählt, bei denen ein starker Bezug zu naturphilosophischen Themen bereits in der Forschung verifiziert oder zumindest vermutet wurde, andererseits auch solche, die bis jetzt noch nicht mit der Elementenlehre und ihren weiterführenden Themen in Verbindung gebracht worden sind.

Obwohl grundsätzlich moralisch relevante Lebensregeln im Zentrum der Texte stehen, werden auch gelehrte Inhalte an die Leserund Zuhörerschaft vermittelt.

Ich werde mich mit den beiden wichtigsten didaktischen Texten des Jahrhunderts beschäftigen: Thomasins von Zerclaere Der Welsche Gast, der zu Beginn des Jahrhunderts verfasst wurde, und Hugos von Trimberg Der Renner, der um entstand.

Der für das Verständnis des Diskurses über Architektur und Musik im Jahrhundert not- wendige begriffliche Zusammenhang wird im zweiten Kapitel innerhalb eines chronologi- schen Überblicks zu den unterschiedlichen Positionen und Aussagen zum Thema vermittelt.

Der zeitliche Horizont dieser chronologischen Untersuchung zum Verhältnis zweier Künste erstreckt sich auf den gesamten Zeitraum kulturgeschichtlicher Überlieferung bis in das Zeitalter der Aufklärung, d.

Eine Untersuchung zum Zusammenhang zweier Künste impliziert zwangsläufig zwei unter- schiedliche Perspektiven, aus denen dieses Verhältnis beschrieben werden kann.

Den Idealfall einer zweiseitig umfassenden Sichtweise ausnehmend, die sowohl von der architekturtheo- retischen als auch musiktheoretischen Perspektive argumentiert und argumentieren kann , lässt sich eine Beeinflussung der Architektur durch die Musik und vice versa rekonstruieren.

Als Beschränkung und auch eingedenk der eigenen musikwis- senschaftlichen Kompetenz kann hier nur die architekturtheoretische Perspektive berück- sichtigt werden, so sehr auch die komplementär ergänzende Sicht aus der Perspektive der Musik hilfreich und vor allem aufschlussreich auch für das architekturtheoretische Verständ- nis sein würde.

Vielmehr bedeutet Per- spektive hier, dass die Konsequenzen und Beurteilungen aus diesen Aussagen in erster Linie auf ihre Relevanz für die Architektur bestimmt werden, und dass die umfangreiche musik- ästhetische Literatur und der mit ihr verbundene Diskurs zum Thema des Einflusses der Architektur zur Bestimmung der Musik nur gestreift werden kann.

Die Aufarbeitung des Verhältnisses beider Künste aus der Sicht der Musik stellt eine Forschungslücke dar. Als weitere wichtige Quelle gelten entsprechende Kapitel bzw.

Passagen in der architekturtheoretischen, musik- wissenschaftlichen und kunstwissenschaftlichen Literatur. Monografien spielen als Quellen quantitativ nur eine geringe Rolle.

Die Verbindung von Architektur und Musik wird — wenn es überhaupt den Umfang einer Buchpublikation erreicht —, häufig im Zusammenhang von gebäudetypologischen Untersuchungen Konzerthäuser etc.

Da sich in allen Veröffentlichungen jedoch Abschnitte zu einer weit grundlegenderen Bestim- mung des Verhältnisses beider Künste finden, erscheint der Verweis auf sie gerechtfertigt.

Monografien und Sammelbände zur Architekturtheorie, Musikästhetik und Kunsttheorie Albert EICHHORNs erschienenes Buch Die Akustik grosser Raeume nach altgriechischer Theorie4 und die Nachfolgepublikation von Der akustische Maasstab5 befassen sich — wie die Titel bereits andeuten — vor allem mit akustischen Fragen.

Die zeitliche Begrenzung der Untersuchung auf die Antike offenbart neben physikalischen Aspekten der Schallaus- breitung auch Aspekte der Metaphysik und Zahlenlehre in der griechischen Kunsttheorie.

Die metaphysischen Zusammenhänge zwischen Architektur und Musik, die über das physikalisch bestimmte Feld der Akustik hinausgehen, werden von Eichhorn zu einem Gesamtmodell einer pythagoreisch beeinflussten Raumakustik verwoben.

SCHULTZ, Die Harmonie der Baukunst,6 in der der Zusammenhang von architektonischer Proportionslehre und musikalischer Intervalllehre empirisch durch Bauaufnahmen und Auswertungen bestehender Dokumentationen antiker Bauten nachgewiesen wird.

Oskar WALZEL führt in seinem Buch Wechselseitige Erhellung der Künste7 die Genese der Metapher der gefrorenen Musik aus dem Gedankengut der Deutschen Romantik zurück.

Somit ist auch eine bautypologische Untersuchung von Konzerthäusern und anderen Bauaufgaben, die Musik als Nutzungsprogramm der Architektur verstehen und damit nicht architekturthe- oretische Konzeptionen reflektieren, nicht Aufgabe dieser Arbeit.

Jahrhundert und beleuchtet mit Verweis auf den Schmarsowschen Rhythmusbegriff den neuen, psychologisch begründeten Musikbezug in der Architektur.

Unter anderem analogisiert Weidle den Typus der Residenzanlagen des Jahrhunderts mit der Sonatenform der Musik und glaubt gemein- same Gestaltaspekte und -gesetzlichkeiten in beiden Ausdrucksformen zu erkennen.

Der Zusammenhang von Architektur und Musik wird von Weidle im Wesentlichen assoziativ und wenig wissenschaftlich untersucht.

In Alexander WALTONS Schrift von , Architecture and Music,9 wird der Versuch unter- nommen, stilistische Begriffe klassizistischer und moderner Kunst anhand von Beispielen in Architektur und Musik wechselseitig nachzuweisen.

Einer Parallelisierung architektonischer und musikalischer Formbildung liegt die These einer überindividuellen Struktur klassizisti- scher und moderner Kunst zu Grunde, die sich unabhängig als Charaktereigenschaften eines Kunstwerkes in allen Gattungen und Genres wieder finden lässt.

Aus musikwissenschaftlicher Sicht ist vor allem Rudolf SCHÄFKEs Geschichte der Musikäs- thetik in Umrissen von zu erwähnen, in der der Zusammenhang beider Künste im Rahmen einer Chronologie der Musikästhetik an unterschiedlichen Stellen Erwähnung fin- det.

In einer Vielzahl von aufgedeckten Verweisen und Übereinstim- mungen wird die Beeinflussung wichtiger Renaissancearchitekten vor allem Alberti und Palladio durch das musiktheoretische Gedankengut ihrer Zeit nachgezeichnet.

Hans KAYSERs erschienene Lehrbuch der Harmonik12 und insbesondere das hierin ent- haltene Kapitel Harmonikale Proportionen in der Baukunst, stellt die geisteswissen- schaftlichen und mathematischen Grundaussagen zum Vergleich der Kunstgattungen Ar- chitektur und Musik aus neuplatonischer Sicht zusammen.

Insbesondere die Ausführungen zur Rezeption der antiken Amphionsage im Zeit- alter der Romantik insb. Goethe und Schlegel verdienen Interesse.

Fritz STEGEs Publikation von , Musik - Magie — Mystik, behandelt die Genese der Musik aus okkulter, zahlensymbolischer Perspektive. In einem kurzen Abschnitt wird die Rezeption der antiken Zahlensymbolik anhand eines Vergleiches von Musik und Architektur entwicklungsgeschichtlich nachgezeichnet.

Die Beurteilung der Architektur innerhalb des Kunstsystems Hegels wird exemplarisch anhand der direkten Abgrenzung zur Musik thematisiert. Zur Architekturtheorie des Jahrhunderts in Frankreich18 untersuchen den Paradigmenwechsel von einer normativen hin zu einer psychologischen Kunsttheorie am Beispiel der französischen Architekturtheorie am Ende des Anhand der Rolle der Musik für die Bestimmung der Architektur zeichnen Kambartel und Brönner die Auseinandersetzung zwischen Blondel und Perrault nach.

Raymund WEYERS weist an einigen Stellen seiner musikästhetischen Untersuchung auf das ganz besondere Verwandtschaftsverhältnis zwischen Architektur und Musik in der Kunstphilosophie Schopenhauers hin.

Insbesondere die Antikenrezeption der Renaissance in den theoretischen Konzeptionen von Alberti, Palladio und anderen wird unter besonderer Berücksichtigung der Zahlengesetze, die vor allem aus der Musik abgeleitet wurden, unter- sucht.

Die Zahlengesetze werden als eine historische Bezugsebene architektonischer Ges- taltung neben anthropomorpher und zahlensymbolischer Beeinflussung behandelt.

Abgese- hen von einem fundierten Theorieteil zum Thema ist es vor allem eine Vielzahl von Archi- tekturbeispielen, die Naredi-Rainer empirisch unter dem Gesichtspunkt angewandter Pro- portionssysteme auswertet.

Jahrhunderts nachvoll- zogen wird. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einer Untersuchung eines synästhetischen Zusammenhangs von Musik- und Architekturwahrnehmung in der englischen Literatur der Zeitepoche.

In Stefan FELLNERs Promotionsschrift Numerus Sonorus22 von werden musikalische Proportionen in den Chiquitos-Kirchen in Paraguay nachgewiesen.

Bonn Musikalische Proportionen und Zahlenästhetik in der Architektur der Jesuitenmissionen Paraguays am Beispiel der Chiquitos-Kirchen des P. TU-Berlin In Peter BIENZ Publikation von , Le Corbusier und die Musik,23 wird der neuplatonische Ursprung in Corbusiers Architekturauffassung rekonstruiert.

Aus der architekturtheoretischen Sekundärliteratur ist als Kompendium zum Thema roman- tischer Architekturästhetik das Werk Poesie der Baukunst24 von Jens BISKY aus dem Jahre zu nennen, in dem facettenreich der Zusammenhang von Architekturpraxis und Ar- chitekturtheorie und die jeweiligen Rezeptionsphänomene in der romantischen Literatur insb.

Goethe untersucht werden. Der geistesgeschichtliche Einfluss des Deutschen Idealis- mus auf die Architekturtheorie des Jahrhunderts wird jedoch nur am Rande gestreift, wo Bisky die philosophisch-ästhetische Beeinflussung August Wilhelm Schlegels durch Schelling andeutet.

Die erschienene Publikation von Fritz NEUMEYER, Der Klang der Steine. Nietzsches Architekturen,27 behandelt neben aller offensichtlichen Beschränkung auf Person und Zeit- alter Nietzsches die grundlegenden geistesgeschichtlichen Zusammenhänge zwischen den beiden Künsten Architektur und Musik, die sich als exemplarisch vollzogener Paradigmen- wechsel im Denken Nietzsches offenbaren.

Beiträge in Fachzeitschriften, Sammelbänden und Editionen zum Thema Architektur — Musik Die frühsten, in Form von Artikeln in Architekturzeitschriften publizierten Beiträge zum Thema Architektur und Musik finden sich im angelsächsischen Raum.

In dem in der Londoner Zeitschrift Fortnightly Review erschienene Artikel von J. CAPES, Music and Architecture,28 wird der Zusammenhang beider Künste aus wirkungsäs- thetischer Perspektive behandelt.

Capes führt die besondere Wirkung von Architektur und Musik auf die Eigenschaft zurück, das Subjekt im architektonischen und musikalischen Kunstwerk vollständig zu involvieren.

Im Vergleich der Wirkung gotischer Kathedralen mit kontrapunktischer Komposition entwickelt Capes ein Plädoyer für eine zeitgenössische Architektur im Geist der Gotik.

Auf die besondere Rolle der Konstruktion in beiden Künsten wird mit Nachdruck verwiesen. Godwin schreibt der Schriftstellerin de Stäel die Genese der Gefrorenen-Musik-Metapher zu.

Hoeber stellt das zeitliche Moment architekto- nisch-räumlicher Wahrnehmung in den Vordergrund. Die Nähe seiner Position zu den psy- chologisch orientierten Wahrnehmungstheorien eines Adolf Hildebrand und August Schmarsow ist offensichtlich.

Die Beziehung der beiden Künste im Zeitalter des Barocks aus Musiksicht stellt Egon W ELLESZ in dem Beitrag Der Beginn des Barocks in der Musik32 aus dem Jahre dar.

Die Charakteristik barocker Musik wird anhand eines Genrevergleichs mit zeitgleichen Ar- chitekturströmungen aufgezeigt.

Wellesz behandelt vor allem wirkungsästhetische Zusam- menhänge zwischen den Künsten und argumentiert aus der Position der psychologischen Kunsttheorie.

Auch Zucker thematisiert die zeitliche Komponente in der Architekturrezeption und verknüpft darüber hinaus den Zeitbegriff mit dem Zweckbegriff in der Architektur.

Bezug nehmend auf Schmarsow, analogisiert Zucker den architektonischen mit dem musi- kalischen Rhythmus und stellt einen physiologisch begründeten Bezugsrahmen zwischen der Raumkunst der Architektur und der Zeitkunst der Musik her.

In dem Aufsatz Die Funktion der Musik in der abendländischen Kunst34 von Ehrenfried M UTHESIUS aus dem Jahre wird die Idee des Plastischen und des Musikalischen als wechselseitiges Prinzip in den Künsten Architektur und Musik begründet.

Die jeweils unter- schiedlichen stilistischen Gestaltausprägungen in der Gotik, in der Renaissance und im Barock dienen Muthesius als Untersuchungsbereiche für eine entwicklungsgeschichtliche Parallelisierung beider Künste.

Die Ausgabe Nr. So untersucht Mendelsohn den Stellenwert horizontale und vertikaler Gliederung in der Archi- tektur und vergleicht diese mit kontrapunktischen Gliederungsprinzipien in der Musik.

In Hermann SÖRGELs Beitrag Architektur und Musik im System der Künste36 wird die Ver- wandtschaft beider Künste durch präzise Bestimmung ihrer Position innerhalb des Systems der Künste legitimiert.

Oktober , Nr. Jahrgang, , Nr. Der Architekt Theodor FISCHER rekapituliert in seinem Artikel Zur Analogie optischer und akustischer Sinnesreize38 den pythagoreisch-platonischen Zusammenhang von Ge- stalt- und Tonproportion.

Fischer stützt seine Argumentation auf physiologische und psy- chologische Erkenntnisse seiner Zeit, in denen die Existenz bevorzugter Proportionsver- hältnisse auch empirisch nachgewiesen werden konnte.

In dem erschienenem Beitrag Frozen music39 von Matila Costiescu GHYKA wird der geistesgeschichtliche Zusammenhang zwischen den beiden Künsten verkürzt rekapituliert.

Der Zusammenhang beider Künste in der Philosophie des Deutschen Idealismus aus archi- tekturtheoretischer Sicht wird von Hermann BAUER in der Behandlung der ästhetischen Theorien Hegels in wenigen groben Zügen angedeutet.

Die Bedeutung des Deutschen Idealismus für das Denken und Wirken Schinkels wird anhand biographischer Daten rekonstruiert.

Ein kurzer Überblick über den kulturgeschichtli- chen Zusammenhang des Musik-Architektur-Vergleichs rundet diesen recht umfangreichen und wertvollen Beitrag zum Thema ab.

In dem kurzen Aufsatz Verhältnisse zwischen Architektur und Musik42 von Aguirre de IRAOLA aus dem Jahre wird der Zeit-Raum-Begriff in der modernen Philosophie seit Kant für die Bestimmung der beiden Künste Architektur und Musik aufgezeigt.

Hauptun- tersuchungspunkt bei Iraola ist der Raumbegriff in der Neuen Musik seit Schönberg und Webern.

In dem Aufsatz Man denke sich den Orpheus43 von Herbert von EINEM, publiziert , wird der aus der Antike tradierte Zusammenhang zwischen beiden Künsten rekapituliert.

Beson- deren Schwerpunkt legt Einem auf die Architektur-Musik-Verbindung in der Kunsttheorie Goethes.

Die Bezüge zum Vitruvianismus in den architekturtheoretischen Konzeptionen Goethes bilden den Schwerpunkt des Beitrags.

Die Septemberausgabe der Zeitschrift Daidalos beschäftigt sich thematisch mit dem Verhältnis Architektur und Musik.

Dem Jahrhundert wird in den Positionen Thierschs, Wölfflins, Wittkowers und Rowes zur Beziehung musikalischer Proportion in der Architektur verstärkt Aufmerksamkeit zuteil.

In dem kurzen Aufsatz Musiktheorie und Architektur46 von Paul von NAREDI-RAINER aus dem Jahre wird ein komprimierter Überblick über die mathematisch-metaphysische Verbindung von Architektur und Musik gegeben.

Ebenfalls aus neuerer Zeit ist der publizierte Aufsatz von Josef WIEDEMANN Musik und Architektur,49 der — ähnlich wie Oechslin — die Ableitung ihrer Gemeinsamkeiten beginnend mit der Antike bis ins Jahrhundert zurückverfolgt.

Auch hier werden die einzelnen Posi- tionen schlaglichthaft beleuchtet. Besondere Aufmerksamkeit widmet Wiedemann dem mythologischen Hintergrund des Musikvergleichs durch Erwähnung der griechischen Or- pheus- und Amphionsage.

Schellings Beitrag zur Architekturtheorie wird in einem kurzen Aufsatz von Roland PIETSCH aus dem Jahre ausgeleuchtet.

Den synästhetischen Ursprung der Idee des Gesamtkunstwerks am Ende des Jahrhun- derts wie vor allem bei Wagner und Skriabin realisiert zeichnet Yolanda COLE in ihrem Aufsatz Frozen music: the origin and development of the synesthetic concept in art51 nach.

Auf die besondere Rolle der Deutschen Romantik für die Formulierung und Verbreitung eines integralen Kunstbegriffs weist Cole mit den Verweisen auf Schiller, Schelling und Goethe besonders hin.

Die Schriften Naredi-Rainers können als die fundiertesten und umfangreichsten Sekundärquellen zu einer historischen Untersuchung des Verhältnisses von Architektur und Musik zueinander gelten.

Die Musik in der Kunst des Dabei spannt sich der Bogen von den antiken, pytha- goreischen Überlieferungen bis zu den musiktheoretischen Erkenntnissen des Zeitgenossen Zarlino, die durch Barbaro, Filarete und eben Palladio in die architekturtheoretische Literatur bzw.

Die unterschiedlichen Kategorien, nach denen sich Architektur und Musik vergleichen lassen, listet Caspar B AUM in seinem Artikel Musik und Architektur.

Über das ungeklärte Verhältnis zwischen Musik und Architektur53 für die Deutsche Bauzeitung auf.

Jahrgang, Heft 7, Februar Seit seiner Entstehung um hat diese Metapher unzählige Male zur Erläuterung des wechselseitigen Verhältnisses beider Künste gedient.

In vielen Fällen wurde diese Floskel gänzlich unreflektiert und unverstanden in dem Diskurs über Kunst und insbesondere über die beiden Künste Architektur und Musik einge- setzt.

Er sagte mir, ich sei ein Träumer, der den Tag verschliefe, und Maria sei die romantische Liebe seiner Jugend, und die Dame im bunten Mantel mit dem behaglichen Gesichte sei seine Schwägerin, und der Professor, der dort drüben seinen Brunnen trinke, sei sein baldiger Schwiegervater.

All' die Erkennungsscenen hätte ich verschlafen. Neu-Griechenland ging mir unter. Ich hatte kaum die Kraft, leise nach dem Harfenmädchen zu fragen, er runzelte die Stirn, und meinte, da liege der Mittelpunkt des Gewirr's, er ahne eine tiefe List, Maria sei schön, aber zu jung, und blondes Haare würden schwarz, das Harfenmädchen sei die Hauptperson, und so leicht sollte man ihn nicht täuschen, er werde seine Rolle spielen, und Alle überlisten.

Ich hatte meine dummen Stunden, wo ich, angesteckt von meinen Umgebungen, solche Fragen aufwerfen konnte. Ich frage nicht mehr: warum immer und immer wieder Mädchen und Liebe?

Ach, die dummen, dummen Menschen, Alles ist Geschäft, Geschäft und Berechnung. Tief verstimmt, ja traurig drängte ich mich durch die Massen hinauf nach der Terasse über dem Theresienbrunnen.

Dort ging ich auf dem dritten Einschnitte langsam auf und ab. Das ist den Leuten zu hoch, und man kann ungestört hin- und hergehen.

Unter sich sieht man die murmelnde bunte Masse hin- und herziehen. Nur die verheuratheten Leute werden sich wundern, wie Romeo und Julie so schnell sich finden konnten, ich hatte Maria kaum gesehen.

Eben darum war ich doppelt unglücklich. Nun ist das zwar eine schöne Wissenschaft, aber die plötzlich empfangene Kunst, das blitzschnelle Genie ist mehr als Wissenschaft.

Mein Herz und meine Lippen waren aber besser als alle andern Marien gegenüber, denn sie hatten die Schönheit und Liebenswürdigkeit des Mädchens am schnellsten empfunden.

Da stand Maria vor mir mit des Nordteutschen Schwägerin, und Maria redete mich an, und mein Herz brach zusammen vor ihren frühlingsweichen Worten, ich hatte Mühe, meiner Thränen Herr zu werden.

Als die Schwägerin sich nach einer Blume bückte, flüsterte ich ihr liebesfeucht, wie sie mir aus dem Herzen kamen, die Worte zu: Mädchen, ich liebe Dich unsäglich.

Und diese Dame war wirklich ein heitres, witziges Wesen, mit einem jener unveränderlich hübschen Frauengesichter, von denen Alles spurlos abgleitet, wie von glattem Marmor.

Sie behauptete, mich zu kennen, und nannte mir den Ort, wo ich auf der Schule gewesen sei, nannte mir dasige Familien, mit denen ich verkehrt, unter andern auch jene, wo ich schwarzen Peter gespielt und fünf Jahre stumm geliebt hatte.

Das überraschte mich nicht wenig, und bunte Kombinationsgedanken fingen an, in mir zu schwirren. Aber das nahe Unglück verscheuchte Alles: der Nordteutsche und der Professor traten heran, und jener geberdete sich wie ein Bräutigam, dieser wie ein besorglicher Schwiegervater.

Maria fragte mich, ob das nicht der Herr sei, welcher gestern Abend mit dem Harfenmädchen promenirt wäre. Der Professor machte ein aufmerksames, die Schwägerin ein ernstes Gesicht, man sprach aber nicht mehr darüber.

Wir gingen frühstücken. Der Brunnen erzeugt nämlich einen energischen Hunger. Ich konnte meine Traurigkeit nicht überwinden, und sah Marien oft mit schmerzensreichen Blicken an.

Man ist wirklich wie auf einem fortwährenden Balle in Karlsbad. Das Fräulein habe vorgeschlagen, mich wecken zu lassen, der Vorschlag sei aber verworfen worden.

Der Kellner sagte, sie habe in aller Eil' auf ein kleines Zettelchen für mich geschrieben, und suchte darnach in allen Taschen. Ich brannte vor Ungeduld, hoffentlich stand das Ziel ihrer Reise darauf, was die Domestiken nicht kannten, und ich konnte ihnen nacheilen, oder es war ein freundliches Wort des Trostes — endlich fand der unanständige Mensch das Papier.

Den ganzen Tag über schlenderte ich herum; es ward Abend und sie kamen nicht, es ward noch einmal Abend, und sie kamen nicht.

Aus Langerweile und Verzweiflung machte ich lauter Bemerkungen über die Brunnengäste, und schrieb sie auf.

Wenn man unbefangen ist, kann das Zusehn in Karlsbad auf ein Paar Tage interessant sein, denn man sieht alle Parteien unsrer stürmischen Tage durch einander laufen, bald wird das Interesse aber matt, weil alle Parteien hier faullenzen.

Es stumpft sich ab, wie das für einen Dichter, mit dem man täglich verkehrt, und der nichts mehr producirt.

Aber Stahl allein erzeugt kein Feuer, man braucht Stahl und Stein, die Parteiungen fördern eine Entwickelungsepoche, welche das zu erobernde Terrain theoretisch absteckt.

Nur der That, der Eroberung selbst sind sie nachtheilig; alle europäischen Länder, Polen voran, sind dafür der sicherste Beweis.

Ihr Treiben hält den Sieg einer Wahrheit auf, aber es klärt, läutert die Wahrheit selbst. Habe beides - Geschirr und Bauchpolster - für meinen Hundesenior 15 Jahre - 30 kg - 60 cm gross gekauft.

Sehr gute Passform und tolle Unterstützung beim Spazierengehen. Durch das Bauchpolster schneiden die Gurte vom Geschirr nicht so ein, wenn der Hund nicht mehr gut gehen kann und man kann ihn sehr gut auch damit anheben.

Das ist wirklich auch gerade für alte Hunde eine ganz tolle Investition, die das Leben wirklich leichter macht.

Bin absolut zufrieden, sehr hilfreich!!!! Rosmarie P. Habe vorher den Bauchumfang gut gemessen Der Klickverschluss ist ist nur für kleine Finger.

Sonst sehr hübsch un sehr leicht. Iris K. Dagmar L. Das ging ganz einfach! Lenny ist an den Rippen recht empfindlich und entwickelt leicht Druckstellen, aber hier sind die Schnallen eher auf dem Rücken und dazu noch unterfüttert.

Ich glaube, damit kommt er gut zurecht. Das Geschirr ist ausserdem federleicht und ruck-zuck angelegt. Kann es wirklich empfehlen!

Christine L. Die Grössenangaben stimmen auch. Wir bestellen gleich für unsere anderen Hunde auch nochmal das selbe Geschirr.

Das Material ist sehr strapazierfähig und gut verarbeitet, für mich stimmt das Preis-Leistungsverhältnis, dieses Geschirr wird mindestens ein Hundeleben lang halten.

Nicole M. Super klein zum Verstauen, für die grosse Handtasche geeignet. Auch super für Stadthunde in Cafes und Restaurants geeignet. Die Farbe grün ist sehr schön leuchtend.

Unser Boxer liegt gerne drauf. Fink K. Sitzt perfekt und sieht auch noch gut aus. Sabrina T. Der Preis ist zwar sehr hoch Sabine W.

Ich empfinde es aber trotzdem als zu teuer. Es ist schwer das passende für sie zu finden. Trotzdem ein Topprodukt Sabine K. Franziska M.

Das einzige was war das die Verpackung ziemlich ramponiert war. Anja U. Sie trägt sie neuerdings in Kombination mit einem Kühlhalsband und ist damit auch in der Mittagszeit zu einem kurzen Spaziergang zu bewegen, was sie sonst verweigerte.

Da sie ein Mischling mit Huskyanteil ist, hat sie nämlich ein extrem wärmendes Fell. Bei längeren Spaziergängen nehme ich eine Flasche Wasser mit, um die Weste auch unterwegs nass machen zu können, wenn sie wieder getrocknet ist.

Mir fehltz jetzt nur noch so eine Kühlweste für mich. Funktioniert prima und dem Hund gefällt sie auch!

Kristina N. Und ist dabei ganz einfach in der Benutzung. Regina J. Ich dachte der Bauchgurt wäre extra. Esther S.

Einfach Klasse!! Der Gürtel ist bequem und rutscht nicht. Besonders toll finde ich das es zwei Taschen gibt , eine für Autoschlüssel und Handy und die andere für Leckerlis.

Reija N. Das Shirt scheint trotzdem sehr robust zu sein. Besonders gut finde ich, dass der Oberstoff, also der auf dem Rücken des Hundes, als Sonnenschutz fungiert.

Das Brustteil aus speziellem Stoff hält befeuchtet, den Hund durch die später entstehende Verdunstungskälte schön kühl.

Sandra M. Kerstin K. Es sitzt perfekt ist super gepolstert und die Verschlüsse liegen nicht auf dem Fell.

Einfach Klasse! Christina D. Toller Karabiner und liegt gut in der Hand. Sitzt gut. Wir sind sehr zufrieden. Elke S.

Die Passform und die Verarbeitung. Wir sind froh das wir uns dafür entschieden haben, können wir nur bestens empfehlen.

Sabine R. Silke B. Unser 7 Monate alter Welpe zieht nun nicht mehr an der Leine. Marieke L. Muss jetzt noch ganz eng gestellt werden, was super ist, denn so wird er es noch recht lange tragen können.

Marcus G. Es sitzt perfekt, sieht gut aus, lässt sich super verstellen und mein Hund fühlt sich wohl! Georg P. Brigitte S. Zu einer gegenwärtigen Theorie, die sich mit verkörpertem Zu- schauen befasst, siehe zum Beispiel Steven Shaviro, The Cinematic Body, Minneapolis: Uni- versity of Minnesota Press, ; Vivian Sobchack, Carnal Thoughts.

Embodiment and Mo- ving Image Culture, Berkeley: University of California Press, ; Laura U. Marks, Touch. Sensuous Theory and Multisensory Media, Minneapolis: University of Minnesota Press, Im Folgenden werde ich einen Teil der Literatur zur Einfühlung näher betrachten, um diese Themen herauszuarbeiten und zu erläutern.

Wie ich bereits angedeutet habe, lotet auch die Filmtheorie diese Punkte aus. Diese Diskussionen zur Einfühlung wurden natürlich in Wilhelm Worrin- gers viel gelesener Dissertation Abstraktion und Einfühlung 2 aufgegrif- fen.

Doch möchte ich da- 2 Wilhelm Worringer, Abstraktion und Einfühlung. Ein Beitrag zur Stilpsychologie, hg. Donahue, Forms of Disruption.

Abstraction in Mo- dern German Prose, Ann Arbor: University of Michigan Press, , und Neil H. Donahue Hg.

The Expressionist Art History of Wilhelm Worringer, University Park: Pennsylvania State University Press, Siehe auch Hannes Böhringer und Beate Söntgen Hg.

Wilhelm Worringer und der Geist der Moderne, München: Fink, Was der Vergleich bietet, ist ein Referenzpunkt, von dem sich das Verhältnis der frühen Filmtheorie zu den etablierten ästhetischen Systemen klarer ermessen lässt.

Ein- fühlung zu verstehen, mag tatsächlich dazu beitragen, Filmrezeption zu ver- stehen, doch müssen wir auch dazu bereit sein, die Tatsache zu akzeptieren, dass die Filmtheorie damals zentrale Annahmen der Einfühlungsästhetik an- gegriffen hat.

Als einen einleitenden Vergleich betrachte man das Zitat aus einem Artikel von , der sich mit einem Wochenschaubericht befasst.

In diesem war Kaiser Wilhelm II. Das Publikum ju- belt lautlos über den kapitalen Treffer seines Kaisers; eine wellenförmige Bewe- gung geht durch den Saal.

Die Gemse kugelt. Doch zeigt diese Beschreibung auch, dass frühe Kommentare zum Film mehr als nur die ähnliche Herangehensweise mit der Einfühlungsästhetik teilen.

Die Filmkritik übernimmt nicht selten deren theoretische Annahmen, kann diese aber auch erweitern oder in Frage stellen. Nachdenken über ein neues Medium, —, Leipzig: Reclam, , S.

Texte zum Verhältnis von Literatur und Film, —, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, ; Fritz Güttinger Hg.

Schriftsteller über den Stummfilm, Frankfurt am Main: Deutsches Filmmuseum, ; Schweinitz, Prolog vor dem Film, a.

Sie freuen sich sowohl mit dem Kaiser wie auch über seinen ausgezeichneten Schuss. Der Autor betont zudem die physische Reaktion des Publikums und verdeutlicht damit die Wichtigkeit des Körpers in dem Projektionsvorgang.

Doch sollten wir uns hier vergegenwärtigen, was die filmische Erfahrung eigentlich von dem musealen Genuss von Malerei unter- scheidet. Der Autor beschreibt die wechselseitige Verstärkung der Zuschauer- emotion, die in der filmischen Erfahrung angelegt ist und sich in einer körperlichen Reaktion manifestiert.

Es gibt eine Wechselbeziehung zwischen Zuschauer und Leinwand, ebenso wie die Einfühlungsästhetik eine wechsel- seitige Verbindung von Betrachter und Kunstwerk annimmt, doch wird hier das Gefühl der Resonanz durch die Anzahl der Menschen, die alle gleichzeitig empfinden, im Raum verstärkt.

Wir müssen uns ebenfalls klarmachen, dass, wenn Einfühlungsästhetiker diese Resonanz zwischen Gemälde oder Skulptur und Betrachter als Bewe- gung gedacht haben, dieser Begriff hier nicht mehr metaphorisch, sondern bemerkenswert wörtlich zu nehmen ist: Die Bewegungen des Bildes, des Kai- sers und des Publikums wirken alle zusammen, um der emotionalen Projek- tion den Boden zu bereiten.

Schon die Autoren der Einfühlungsästhetik hatten ja argumentiert, dass unsere Sinne nicht vollkommen genau abgegrenzt sind und ein Stimulans durchaus unter- schiedliche Sinne ansprechen kann.

In dem Text finden wir eine Bestätigung dieser Vermengung der Sinne. Damit sind wir bei einem anderen Thema innerhalb der Einfühlungsästhe- tik: der Idee der Kontemplation als Grundlage der ästhetischen Erfahrung.

Wie in der Szene mit dem bewegungslosen Kaiser und der rollenden Gemse verlangt die Filmerfahrung dem Publikum gleichzeitig widersprüchli- che Haltungen ab: Stasis und Bewegung, Kontemplation und Zerstreuung.

Dieses Wechselspiel stellt die üblichen Kategorien der Kontemplation und des ästhetischen Genusses, die wir in der traditionellen ästhetischen Theorie vorfinden, in Frage.

Und tatsächlich sind Bewegung, Kontemplation und der Körper zentrale Kategorien in deutschen Untersuchungen zur ästhetischen Er- fahrung, doch zwingt uns gerade die Natur des Kinos, diese Begriffe in einem anderen, gleichsam flackernden Licht zu betrachten.

EMPATHIE, FORM UND SYNÄSTHESIE Der Rest dieses Aufsatzes wird die Themen Synästhesie, emotionale Projek- tion, Bewegung und Kontemplation sowohl innerhalb der Einfühlungsästhetik als auch in der frühen Filmtheorie untersuchen.

Um jedoch zu verstehen, was hinsichtlich der Einfühlungsästhetik auf dem Spiel steht, müssen wir natürlich bei Immanuel Kant beginnen.

Seine Kritiken veränderten ja nicht nur den Lauf der Philosophie im Allgemeinen, sondern auch die Entwicklung der deutschen Ästhetik im Besonderen.

Ein Aspekt seiner Argumentation ist be- sonders wichtig für spätere Debatten: die aktive Rolle des Wahrnehmenden. In seiner Kritik der reinen Vernunft argumentiert Kant, dass wir in unserer kognitiven Aneignung der Welt Form und Raum aktiv konstituieren.

In seiner Kritik der Urteilskraft erweitert Kant diesen Begriff der Form, um zu erklären, wie wir uns zu Form in Natur und Kunst in Beziehung setzen.

Und da unsere Wahrnehmung von Form eine mentale Konstruktion ist, wird Kunst doppelt erschaffen: vom Künstler und vom Zuschauer. In seinem Buch Die Welt als Wille und Vorstellung von beschäftigt sich Arthur Schopenhauer nicht primär mit Ästhetik — obwohl Kunst als Quelle des Trostes und des Innehaltens in seiner Philosophie des Schmerzes eine wichtige Rolle spielt.

Schopenhauer erweitert dort Kants Ideen in zwei Richtungen. Zweitens kombinierte er dies mit einer erweiterten Diskussion der physiologischen Natur der Wahrnehmung.

Es ist die ange- nommene enge Verbindung von Verstand und Körper in der ästhetischen Er- fahrung, die im weiteren Verlauf des Jahrhunderts das Interesse der Expe- rimentalpsychologie für Ästhetik begründet.

Fechner suchte nach den Gesetzen der Schönheit wie ein Wissenschaftler nach den Gesetzen der Natur und konnte in diesem Zusam- menhang hunderte von Gemälden ausmessen, um so eine statistische und da- mit wissenschaftliche Grundlage für das perfekte Format zu finden.

X, hg. A30 f. I und II, hg. Das hatte ähnlich auch Schopenhauer betont, indem er psychologische Untersuchungen der Schönheit eng an die körperlichen Aspekte ästhetischer Erfahrung knüpfte.

Was wir bis jetzt haben, ist eine Verlagerung innerhalb der Ästhetik von der Diskussion des Werkes selbst hin zu einem wachsenden Interesse daran, wie das Werk wahrgenommen wird.

Wir können zudem erkennen, dass Kants Betonung des rein kognitiven Aspektes der ästhetischen Erfahrung einer Neu- betrachtung der physiologischen Reaktion als wichtiges, ja grundlegendes Element ebendieser Erfahrung hat weichen müssen.

Die frühen Autoren zur Einfühlung wechseln oft zwischen dem Kognitiven und dem Physiologischen hin und her und fordern so produktive Wechselwirkungen heraus.

Autoren, die der Einfühlungsidee folgten, erkannten in der Wechselwirkung zwischen der Struktur des Körpers und der Struktur des Kunstwerkes die Grundlage ästhetischen Genusses.

Tatsächlich war für viele von ihnen die wichtigste Frage, was den ästhetischen Genuss eigentlich er- zeuge? Geprägt wurde es durch die wegweisende Dis- sertation Robert Vischers von Ueber das optische Formgefühl.

Ein Bei- trag zur Ästhetik. Vischer hoffte, ein allgemeingültiges Gesetz für dieses Phänomen zu finden, für die expressiven Qualitäten reiner Formen.

Wenn es das nicht tut, empfinden wir es als unangenehm. Eine mitfühlende Reak- tion auf diese Harmonie findet auf einer Anzahl verschiedener Ebenen statt.

Hinsichtlich der Symmetrie lässt sich etwa die physische Übereinstimmung der Struktur von Sinnesorganen mit verschiedenen Objekten konstatieren eine horizontale Linie entspricht so der Horizontalität unserer Augen.

Siehe dazu den Beitrag von Giuliana Bruno in diesem Band. Denn die Sinne haben einen Nachhall in den jeweils anderen, und die Grenzen zwischen ihnen sind nicht nur verwischt, sondern durchlässig, was dazu führt, dass die Reizung eines Sinns die Reaktion eines anderen hervorruft.

Vischers Beschwörung der Synästhesie funktioniert mehrdeutig, in- dem sie sowohl auf das leibliche Zuschauen als auch auf den Körper als idea- lisiertes Modell verweist.

Tatsächlich ist sein Artikel ein Plädoyer für eine dem Film angemessene Mu- sik, die an Stelle jener willkürlichen Noten treten soll, die nur dem Zweck dienen, die Geräusche des Projektors zu übertönen.

Die Filmmusik bietet für ihn die synästhetischen Möglichkeiten umfassender Sinneserfahrungen, die allerdings nicht vom Auge, sondern vom Ohr ihren Ausgang nehmen.

Nun vermittelt der Tastsinn am stärksten den Eindruck von Realität. Wir müssten aber vor dem Lichtbild auf alles verzichten, was sonst als Druck, Wärme, Duft, Geräusch und sinnliches Mittendarinsein dem Anblick der Dinge gerade seinen vollen Wirklichkeitscharakter verleiht.

Die Haut, die Nase, das Gehör, alle übrigen Sinne sind ausgeschaltet, während das Auge überlastet ist.

Aber nun übernimmt das Ohr eine ei- gentümliche Funktion. Es leistet die Vertretung aller übrigen Sinne. Es ist jedoch genau die Verbindung von Film und Musik, welche die leibliche Er- fahrung erzeugt.

Film unterscheidet sich für Bloch aber auch von der Oper. Einerseits bezieht er sich auf die temporale Dichte der filmischen Repräsentation: ihre Fähigkeit, durch die Montage tem- porale Ellipsen zu erschaffen und mehr Ereignisse in einen begrenzten Zeit- raum hineinzupacken — Film ist hier Kondensat der Zeit.

Beide Arten der Konzentration sind notwendig für die neue Form leiblichen Zuschauens. Sich selbst geradezu widersprechend ar- gumentiert Bloch für eine dem Kino allein angehörende synästhetische Erfah- rung.

Damit führt er die Frage, die Vischer und andere untersucht haben, weiter, nämlich die Frage nach der Rolle des Körpers in der ästhetischen Er- fahrung.

Das Konzept von Kunst als sinnlicher Erfahrung ist natürlich nicht neu, doch selbst wenn man Vischers Beschwörung der Synästhesie einbezieht, haben die meisten Kunstdebatten sie im Allgemeinen nicht als totale körperli- che Erfahrung in der Art und Weise betrachtet, in der Bloch das Kino als allen Sinnen Aufmerksamkeit gebietend beschreibt.

In jedem Fall führt Blochs Be- schreibung der Gesamtsinnlichkeit von Musik und Film die synästhetischen Prinzipien der künstlerischen Formierung und Rezeption mit Sicherheit we- sentlich weiter als Vischer.

Die Anziehungskraft ist jedoch nicht nur sinnlich. Wir haben also das wunderbare Ver- mögen, unsere eigene Form einer objektiven Form zu unterschieben und einzu- verleiben.

Es ist daher unsere Persönlichkeit welche wir supponiren. In unserer Wahrnehmung ist das Kunstwerk von menschlichen Empfindungen durchdrungen.

Tatsächlich kommt Subjektivität nicht mehr nur in unserer Haltung zum Werk vor, son- dern auch innerhalb des Werks selbst.

Vischers Konzept der Einfühlung beschreibt, wie die Projektion menschlicher Gefühle auf unbelebte Objekte eine Rolle in der Erschaffung, Formung und Rezeption von Kunstwerken spielt.

A Phenomenology of Film Experience, Princeton: Princeton University Press, Hil- debrand interessierte vor allem die Lesbarkeit der Kunst: Wie kommt unser Verständnis für den Bezug zwischen wechselnden Erscheinungsbildern von Menschen, Natur und Kunst zustande?

Wie das Kind die Mimik des Lachens und Weinens verstehen lernt, indem es diese Mimik mitmacht und an dem eige- nen Muskelvorgang, den es hervorruft, auch die innere Ursache des Behagens oder Unbehagens zu empfinden imstande ist, so wird uns alle Mimik, alle Bewe- gung bei anderen ein verständlicher Ausdruck für innere Vorgänge, eine ver- ständliche Sprache.

Wir verstehen Bilder, indem wir ihnen eine Erzählung ihrer Pro- zesse, die unserer eigenen ähnelt, unterstellen. Unsere eigenen körperlichen Empfindungen und Erfahrungen beleben das Bild und machen es für uns be- greifbar.

Wir verstehen Kunst durch die Prozesse des Mitempfindens. Zusam- mengenommen lässt sich sagen, dass die Theorien Vischers und Hildebrands dazu dienten, Einfühlung als populäre Erklärung ästhetischer Erfahrung zu etablieren.

Polgars hübsche Mädchen werfen im Zusammenhang der Einfühlungs- und Kunsttheorie eine interessante Frage auf. Allgemein gesprochen begrenzen Vischer, Hildebrand und andere Theoretiker der Einfühlung ihre Diskussion auf statische Formen wie Malerei, Bildhauerei und Architektur.

Und natürlich können wir ihnen nicht vorwerfen, das Kino nicht in ihre Forschungen einbe- zogen zu haben. Doch auch Theater, Tanz und andere dynamische Kunstfor- men werden, wenn überhaupt, nur selten erwähnt.

Zwar nimmt die Musik ei- nen prominente Rolle ein, das aber nur, weil sie abstrakt ist. Zu fragen wäre, bis zu welchem Grad die Einfühlungsästhetik eine temporale Form wie das bewegte Bild fassen kann?

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